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Spielberichte Saison 2020            Spielberichtschreiber:  Markus Nauman

 

FFC Matthias Trier – FZM Thiergarten                            4:0 (2:0)

 

am 05.10.2020

 

Tore für den FFC: Marc (2), Dennis, Chris

 

 

 

Wind und Regen drückten der 2020er-Auflage dieses Mosel-Hochwald-Derbys ihren Stempel auf, der Ball wurde schnell und die Sichtverhältnisse bei Flutlicht waren nicht herausragend. Da sich beide Teams zu Beginn gegenseitig neutralisierten, versuchte es der FFC öfter mal mit Fernschüssen. Beim ersten Versuch dieser Art blieb Marc an einem Abwehrspieler hängen, den Nachschuss setzte Dominik S. weit neben das Tor. Auf der Gegenseite räumte vor allem der flinke Innenverteidiger Pascal gut ab, sodass sich die Gäste zu Beginn kaum nennenswerte Torchancen erspielen konnten.

 

Dennis setzte zwei weitere Schussversuche über die Latte und neben den Pfosten. Am Mittelkreis ging Maxim mit gestrecktem Bein in einen Zweikampf – ein kleiner Ausreißer in einem ansonsten körperbetonten, aber fairen Spiel. Verbal ging es zur Sache, als Dominik B. sich mit dem Gegner in der Frage „Einwurf oder nicht“ stritt.

 

Später kam auch Thiergarten zu Chancen: Die Volleyabnahme einer Ecke ging knapp neben das Tor, ein Schuss von der 16er-Grenze flog über den Torwinkel. Dann ein Kuriosum, als FFC-Daueraushilfskeeper Bene einen Schuss aus kurzer Distanz zur Ecke abwehrte und dabei umgeworfen wurde. Auf der Gegenseite fiel dem frei stehenden Maxim nach tollem Querpass in den 5er von Marc nichts Besseres ein, als dem Torhüter in die Arme zu schießen.

 

Irgendwann fasste sich Marc, nach Formtief und Verletzungspech heute hochmotiviert und in Leitwolffunktion, ein Herz und haute aus 25 Metern die Kugel mit der Picke flach ins rechte Eck zum 1:0. Wenig später legte Dennis nach zum 2:0 (habe das Tor nicht gesehen, kann eigentlich nur ein 20-Meter-Schuss ins Eck gewesen sein).

 

In Hälfte zwei nötigte zunächst Marc den Thiergarten-Goalie mit einem satten Schuss von halblinks zu einer Parade. Auch auf der Gegenseite hielt Bene bei einem Schuss die kurze Ecke sauber. Der FFC drängte auf den nächsten Treffer. Marc blieb mit einem Schuss hängen, den Nachschuss setzte Dennis an den Außenpfosten. Gegenüber klärte der herausgeeilte Bene als Libero zum Einwurf.

 

Dominik S. köpfte eine Torwartparade knapp am Tor vorbei. Das vorentscheidende 3:0 fiel nach schöner Quervorlage im 16er auf Marc, der den Ball cool über den Torwart lupfte. Dann noch ein Déja Vu, als der Thiergarten-Torhüter bei einem Schuss, der knapp am linken Pfosten vorbeisauste, sich den Kopf am Aluminium anschlug. Die Älteren unter den FFC-Spielern hatten eine sehr ähnliche Szene aus einem der Vorjahre noch in ihrem inneren YouTube präsent. Aber der Mann war und ist hart im Nehmen und konnte die Partie fortsetzen. Für das 4:0 sorgte Chris mit einem Schuss, der von einem Abwehrspieler abgefälscht wurde, den Torwart auf dem falschen Fuß erwischte und in der Mitte einschlug.

 

Jeffrey dribbelte munter in der gegnerischen Hälfte herum, was zwar nichts Zählbares einbrachte, jedoch half, den Sieg über die Zeit zu bringen. Immer wieder rannten sich die Gäste aus dem Hochwald in der FFC-Abwehr fest. Thiergarten setzte bei einem Angriff noch einmal einen Schuss übers Tor, dann war Feierabend. In der 2. Hälfte baute Thiergarten etwas ab und ließ den Mattheisern mehr Freiraum, was auf die strapaziöse Anreise ohne Charterflug zurückzuführen sein könnte.

 

 

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FFC Matthias Trier – Samba Rio                     7:0 (4:0)

 

am 28.09.2020

 

Tore für den FFC: Alex, Dominik B., Jeffrey, Chris (2), Domenic D.C., Maxim

 

 

 

Leichter, aber stetiger Regen prägte die berühmten „äußeren Bedingungen“ bei diesem Match, das sich wie in der K.-O.-Phase des klassischen Europapokals anfühlte, denn beide Mannschaften hatten sich bereits 14 Tage zuvor duelliert, damals mit dem glücklicheren Ende für Samba Rio. Insgesamt schienen die Wahlbrasilianer mehr Probleme mit den Platzverhältnissen zu haben, wenn es darum ging, die eigenen Laufwege und den Ball zu kontrollieren. Beim FFC schwärmte Dominik B. hingegen nach dem Spiel von „idealen Bedingungen“.

 

Bei den Mattheisern stand aushilfsweise Bene (aber nicht der nach Norddeutschland verzogene, ein anderer) zwischen den Pfosten, der aber auch mal an der Strafraumgrenze mit dem Fuß klärte, wenn es sein musste. Doch nun der Reihe nach. Den ersten Torschuss aufseiten des FFC setzte überraschend Innenverteidiger Pascal, allerdings weder platziert noch mit ausreichend Schmackes.

 

Früh fiel das 1:0, eingeleitet von Klaus mit einem Pass zu Dominik B., der die Kugel steil auf den sich links durchtankenden Alex W. durchsteckte. Alex nahm den Ball auf ohne an Tempo zu verlieren, dribbelte noch ein Stück und vollstreckte dann humorlos ins kurze Eck. Kurz darauf hätte Dennis nachlegen können, doch seinen passablen Schuss aus dem Stand lenkte der Samba-Keeper über die Latte. Die anschließende Ecke brachte nichts ein (klingt original nach 80er-Jahre-Sportschau, oder?).

 

Wenig später kam Dominik S. im 16er zu Fall, der Unparteiische zeigte auf den Elfmeterpunkt. Namensvetter Dominik B. schoss sicher ins rechte Eck ein. Inzwischen hatte sich Marc aufgrund von Wadenweh auswechseln lassen, für ihn kam Jeffrey. Dann Glück bei einem Samba-Angriff, als sich ein Weitschuss langsam senkte, aber noch über die Latte flog. Dann das 3:0 durch „Jeffrey Joker“ nach einem Zuspiel von Chris, das an einen indirekten Freistoß erinnerte, mit einem Schuss aus ca. 20 Metern. Noch vor der Pause wurde Chris dann selbst zum Torschützen, als er an der Strafraumgrenze zum Schuss kam und zum 3:0 einnetzte. Dann noch ein nettes Volleytor von Dominik S. nach Flanke in den 16er, das jedoch wegen akuten Abseitsverdachts aberkannt wurde. Mit einem beruhigenden 4:0-Vorsprung ging es für die Mattheiser in die Pause.

 

In Hälfte zwei blieb ein Aufbäumen der ersatzgeschwächten und wenig spielfreudig wirkenden Sambas aus. Der FFC überzeugte mit aggressivem Pressing, gutem Kombinationsspiel und Passsicherheit. Dennis wurde in Mittelkreisnähe beim Dribbeln mit einer Art Bodycheck zu Fall gebracht, ansonsten war es eine überdurchschnittlich faire Partie. Dann Dominik S. mit einer Ballannahme nach Steilpass vor dem gegnerischen Tor, die eher an einen Rettungsversuch im eigenen Strafraum erinnerte, bei der der Ball im Fallen irgendwie ins Toraus befördert wurde. Auf der linken Seite wurde Chris mit einem glücklich abgefälschten Pass freigespielt, und er ließ es sich nicht nehmen, die Kugel um den Torhüter ins Eck zu drehen – 5:0. Kurz darauf profitierte Domenic D. C. von einem Missverständnis in der Samba-Abwehr, bekam auf links den Ball völlig frei stehend vor den Fuß und konnte ungehindert ins kurze Eck einschieben. Dann bekam Markus einen Brummschädel, als er flutlichtgeblendet eine Ecke falsch auf den Kopf bekam, aber damit immerhin einen Konter einleitete, an dessen Ende der mit Ball in den Strafraum enteilte Dominik S. (wie bereits in Hälfte eins) zu Fall gebracht wurde. Diesmal legte sich Maxim die Pille zurecht und verwandelte sicher zum 7:0. Sehenswert noch, wie Dominik S. in Dennis-Manier einen Ball mit Drall über sich und einen Gegenspieler lupfte, dann jedoch am Tor vorbeischoss. Bene pflückte noch einmal einen Schuss aus der Luft, dann gellte der Schlusspfiff und der erste Sieg des FFC im Jahr 2020 war besiegelt. Ein Dankeschön noch an Schiri Florian, der die Partie jederzeit im Griff hatte, auch wenn es hin und wieder Diskussionen hinsichtlich Abseits gab, ein Thema, das in dieser Spielklasse natürlich alle Beteiligten überfordert.

 

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Samba Rio – FFC Matthias Trier                                             3:2 (1:1)

 

am 14.09.2020

 

Tore für den FFC: Marc, Chris

 

 

 

Samba Rio hatte in der Anfangsphase etwas mehr Spielanteile, ohne sich jedoch zwingende Torchancen zu erspielen, sodass es für Überraschungstorwart Dominik S. zunächst kaum Arbeit gab. Erst nach einigen Minuten gab der FFC durch Dominik B. einen ersten Schuss ab, der weit übers Tor ging, aber immerhin im Fangzaun landete. Auf der Gegenseite musste der FFC angesichts schneller Offensivleute der Samba-Boys auf der Hut sein: Giovanni fing eine Flanke gekonnt per Kopf ab, Pascal gewann ein fast schon verloren geglaubtes Laufduell mit einem bundesligareifen, blitzsauberen Tackling. Aber auch Glück für den FFC-Keeper, als kurz darauf ein „Bananenschuss“ übers Lattenkreuz segelte. Dann entkam ein Offensivspieler der Platzherren über links, schoss jedoch zum Glück für die Mattheiser überhastet, der Ball flog weit am Tor vorbei. Die Führung für den FFC wurde nicht herausgespielt, sondern resultierte aus einem Fehler der Wahlbrasilianer: Eine hohe Rückgabe brachte den Torhüter in Verlegenheit, ein FFC-Offensiver konnte den Ball erobern und vors Tor passen, wo Marc locker einschob.

 

Doch die Führung hatte nicht lange Bestand. Nur wenig später kamen die Platzherren zum Ausgleich, als eine schnelle Passstafette mit einem Flachschuss ins rechte Eck abgeschlossen wurde. Keine Chance übrigens für FFC-Keeper Dominik S., der sich insgesamt weniger durch Glanzparaden auszeichnete, dafür mehr dadurch, dass er den Samba-Offensivspielern mitunter elegant zuvorkam.

 

In Hälfte zwei mussten die Mattheiser dann auf die Anwesenheit und Aura ihres Präsidenten Bernhard verzichten – der Anfang vom Ende? Zunächst sah es gut aus, der FFC hatte ein paar vielversprechende Chancen: eine tolle flache Hereingabe von Dennis, die Chris im Zentrum verstolperte, und einen Schuss von Giovanni aus gut 30 Metern (Giovanni selbst sagt, es seien 35 Meter gewesen), der von der Latte zurück ins Feld prallte; die Mitspieler waren jedoch zu überrascht, um hieraus Kapital zu schlagen. Dennis nahm eine Ecke an, um sie mit Drall ins kurze Eck weiterzuleiten, doch der Rio-Keeper fing die Kugel. Ein Flachschuss von Marc war leider ebenfalls viel zu locker, um den Rio-Keeper in Bedrängnis zu bringen. Auf der Gegenseite klärte der FFC-Keeper bereits zum 2. Mal in diesem Spiel mit dem Kopf vor dem 16er. Giovanni und Neuzugang Jeffrey entschärften kurz darauf einen gefährlichen Konter. Nur selten boten sich Lücken in der kompakten Samba-Abwehr. Dominik B. dribbelte erfolgreich nach links vorne, verzog dann aber unter Bedrängnis mit der Picke.

 

Dann die vielleicht spielentscheidende Szene, als ein Samba-Offensiver sich dribbelnd im zentralen Halbfeld gegen zwei FFC-Spieler durchsetzte und der in die Mitte gerückte Markus einen Schritt zu spät kam und den Dribbler touchierte. Dieser nahm die Einladung gerne an und ging nach diesem taktischen „Foul“ schreiend zu Boden. Ein Samba-Akteur schoss den Freistoß über die Fünfermauer des FFC ins Tor zum 2:1. Um den Sturm zu beleben, wechselte Dominik S. aus dem Tor in die Spitze, Tobi streifte sich das Torwarttrikot über. Wenig später dann die Vorentscheidung, als Samba einen Konter mit halbhohem Schuss ins rechte Eck abschloss. Die Antwort des FFC: Abwehrboss Giovanni holte an der Außenlinie einen flinken Samba-Dribbler auf gelbwürdige Weise von den Beinen. Die Mattheiser verstärkten jetzt zwar noch einmal ihre Offensivbemühungen, blieben jedoch meist wirkungslos – zu wenige Einfälle, zu unpräzise, zu eigenwillig, und die Samba-Abwehr stand nach wie vor kompakt. Kein Zufall, dass der Anschlusstreffer per Fernschuss fiel: Chris netzte flach aus ca. 20 Metern ins rechte Eck ein. Doch die Aufholjagd kam zu spät, nur zwei Minuten später gellte der Schlusspfiff. Zwar klagten die FFC-Spieler wieder einmal über die Beschaffenheit des Platzes und die Flutlichtqualität auf dem Kommlinger Plateau, aber als Ausrede taugt dies alles nicht.

 

Interessantes aus der Statistik-Abteilung: Alle drei Gegentore fielen, während Rechtsverteidiger Klaus gerade nicht auf dem Spielfeld war. So gesehen war Klaus mit einer unauffälligen, aber effektiven Leistung auf FFC-Seite der „Man of the match“.

 

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FFC Matthias Trier – DJK St. Matthias AH                                       2:5 (2:1)

 

am 10.08.2020

 

Tore für den FFC: Dennis (2)

 

 

 

Der Landregen kurz vor Anpfiff brachte auf der Bezirkssportanlage Trier-Feyen kaum Abkühlung, es herrschte drückende Schwüle. Coronabedingt durften leider keine Zuschauer diesen Klassiker live vor Ort verfolgen. Für alle Daheimgebliebenen gibt es zum Trost aber wie immer an dieser Stelle den Spielbericht direkt vom Spielerreporter – näher dran geht nicht!

 

Der knappe 5:4-Sieg des FFC beim letzten Aufeinandertreffen im September 2019 versprach Hochspannung für den heutigen Abend. Mit lediglich 11 Mann angereist (der für den Kader nominierte Alex W. wurde bis Redaktionsschluss nicht gesichtet) mussten alle FFC-ler auf die Zähne beißen und die 70 Minuten durchziehen.

 

Nach verhaltenem Beginn gaben beide Mannschaften erste Warnschüsse ab. Auf FFC-Seite waren dies zwei noch unpräzise Fernschüsse von Dennis, die AH hatte einen Schlenzer über das Lattenkreuz und einen Lattenknaller zu verzeichnen – der FFC war gewarnt!

 

Wenig später dann dennoch das 1:0 für den FFC, als Dennis aus gut 20 Metern halbflach links einnetzte. Kurz darauf segelte eine verunglückte Flanke von Chris über die Latte, vorausgegangen war ein toller Diagonalpass, vermutlich von Dennis. Marc schlenzte aus ca. 20 Metern den Ball über die Latte – insgesamt eine durchwachsene Vorstellung des Ballkünstlers von der Saar. Dasselbe lässt sich über Dominik S. sagen, der an der Fünfergrenze direkt vor dem gegnerischen Tor einen 1a Querpass fahrlässig verstolperte.

 

Dann das 1:1, als eine Flanke auf den langen Pfosten gezogen wurde, wo ein ebenfalls langer AH-ler ungehindert einköpfen konnte. Wenig später dann der große Auftritt von Alex K., der sich in der gegnerischen Hälfte an der linken Außenlinie einen Ball erlief, den andere hätten ins Aus rollen lassen. Er fasste sich ein Herz und flankte scharf in den Strafraum. Zwar kam zunächst ein AH-ler an den Ball, doch von dort sprang er Dennis auf den Oberschenkel, der die Kugel humorlos volley im linken Winkel versenkte – die erneute Führung für den FFC (2:1). Dann war Halbzeitpause, der FFC diskutierte emotional vor allem die mangelnde Abstimmung in der eigenen Abwehr.

 

Der FFC glaubte, die Führung in Hälfte zwei locker verwalten zu können, und wurde eiskalt erwischt, denn die AH erhöhte nun den Druck. Auf simple Weise, durch Verlagerung eines Angriffs von rechts nach links mit abschließendem 23-Meter-Torschuss, fiel der 2:2-Ausgleich. Wenige Minuten später brachte eine Einzelaktion mit Torschuss aus ähnlicher Position die AH sogar in Führung (2:3).

 

Die AH spielte nun defensiv, meist mit einer Sechserabwehrkette, und lauerte auf Konter, während der FFC sichtlich verunsichert gegen das Abwehrbollwerk anrannte. Vereinzelt kamen Schusschancen dabei heraus, u. a. für Mittelfeldmann Maxim. Abwehrboss Giovanni konnte es irgendwann nicht mehr mit ansehen und dribbelte sich selbst an mehreren AH-Verteidigern vorbei, schoss dann jedoch am Tor vorbei. Eine tolle Weiterleitung des Balls per Hacke von Maxim brachte leider keine nennenswerte Torchance.

 

Stattdessen legte die AH nach: 2:4 nach Flanke in den Fünfer mit gewonnenem Kopfballduell und 2:5 nach einem Konter mit Torabschluss. Damit war das Spiel entschieden. FFC-Keeper Thorsten mit Big Saves bei zwei Schüssen plus einem Dribbling in der Schlussphase ist es zu verdanken, dass die Niederlage nicht noch höher ausfiel. Das jahrelange intensive Torwarttraining scheint sich inzwischen auszuzahlen. Sein Gegenüber Andy musste sich gar nicht so oft auszeichnen, da der FFC mit seinen Schüssen meist das Ziel verfehlte. Kurz vor Schluss luchste Dominik S. der AH-Abwehr noch einmal einen Ball ab, bekam aber keinen Wumms (nein, das ist keine Wahlwerbung für die SPD!) hinter den Ball. Wenig später war Feierabend. Eine letztlich klare Niederlage für den FFC, hauptsächlich zurückzuführen auf mangelnde Laufbereitschaft, einfallsloses Kombinationsspiel, unzureichende Abstimmung und fehlende Spielpraxis. Dennoch ein faires Spiel, das Spaß gemacht hat. Ein Dankeschön noch an das Schiedsrichtergespann Jupp und Bernhard.

 

 

 

Spielberichte Saison 2019            Spielberichtschreiber:  Markus Nauman

FFC Matthias Trier – FZM Thiergarten                                                   3:4 (2:3)

am 04.11.2019

Tore für den FFC: Philipp H., Marc, Dominik S.

 

Da die etatmäßigen Torhüter fehlten (Thorsten war nicht da und der „Neue Alex“ steckte noch im Stau), streifte sich Alex K. an einem milden Herbstabend das Trikot mit der Nr. 1 über. Den Gästen wurde das Recht auf Grün gewährt und der FFC spielte an diesem Abend seit Langem mal wieder in den „Zebra-Trikots“, zunächst mit gerade mal 11 Mann.

Die FZM schien gleich mal zeigen zu wollen, wo der Hammer hängt, und setzte nach einer Minute den ersten Torschuss, der flach am Tor vorbeisauste. Der FFC erspielte sich zunächst kaum Torchancen, weil man immer wieder im Mittelfeld hängen blieb.

Das 0:1 fiel aus heiterem Himmel durch einen nicht gänzlich unhaltbaren Schuss aus ca. 30 Metern, der sich jedoch fies unter die Latte senkte. Wenig später tauschte dann Alex K. mit dem „Neuen Alex“ das Torhütertrikot und wechselte in die Innenverteidigung.

Das 1:1 besorgte Philipp mit einem „beherzten“ Schuss von der Strafraumgrenze, der flach im Eck einschlug. Doch schon wenig später kamen die Gäste mit einem weiteren Fernschuss ins rechte obere Eck zur erneuten Führung (1:2). Dann musste Dennis mit Oberschenkelproblemen vom Feld. Wenig später ein direkt aufs Mattheiser Tor abgefeuerter Freistoß, bei dem der FFC-Keeper um den auftippenden Ball herumtanzte. Dem Ball war das egal, er schlug gegen den Innenpfosten und prallte von dort ins Tor. Bei feuchter Witterung kann eben, zumal im Freizeitfußball, alles passieren. Auch den Feldspielern versprang immer wieder mal ein Ball. 1:3 also der neue Spielstand. Den nächsten Freistoß parierte der „Neue Alex“ dann im Nummer-sicher-Modus, ein Verteidiger konnte zur Ecke klären. Dann ein Konter, bei dem steil auf Marc gepasst wurde, der dribbelte, abzog und flach ins lange Eck einnetzte. Nur noch 2:3!

Zu Beginn der 2. Halbzeit musste dann mit Klaus der zweite Spieler angeschlagen vom Feld, auch er verspürte Schmerzen im Oberschenkel. Nur noch zu zehnt war es jetzt eine Mammutaufgabe, den Rückstand aufzuholen. Die FZM konnte nunmehr gefällig kombinieren. Darüber hinaus waren die Gäste in Grün auch bissiger in den Zweikämpfen, zeigten mehr Einsatz und Struktur und lagen insgesamt verdient vorn. Immerhin strahlten bei den Platzherren Defensivspieler wie Alex K., Pascal, Philipp und Tobi Ruhe aus und sicherten immer wieder Bälle. Dennoch fing der FFC sich einen Konter ein: Flach durch die Mitte griff die FZM auf einmal mit drei Mann an, dann Schuss und keine Abwehrchance für Keeper Alex – 2:4.

Der FFC stemmte sich gegen die drohende Niederlage, lief sich jedoch im Mittelfeld immer wieder fest und kam nur vereinzelt zu Torchancen. Insgesamt war die Fehlpassquote bei den Mattheisern ungewohnt hoch, auch waren viele Aktionen zu hektisch.

Dann wollte Alex K. aus 30 Metern abziehen, aber der vom Gegner kommende Ball rutschte ihm über den Außenrist. Marc dribbelte sich vor dem gegnerischen 16er in die Mitte und schoss flach knapp am Pfosten vorbei. Nach einer ausnahmsweise gelungenen Kombination passte Dominik S. von rechts in den Strafraum, wo Domenic D.C. stand, der den Ball aus vollem Lauf cool mit dem Außenrist am Tor vorbeispitzelte. Domenic hatte als linker Flügelspieler insgesamt einige gelungene Aktionen, konnte sich aber nicht belohnen. Wenig später verpasste Sven eine „todsichere“ Querhereingabe im gegnerischen Fünfer. In der letzten Minute gab es dann einen Foulelfmeter für den FFC und damit immerhin Gelegenheit zur Ergebniskosmetik. Philipp lief an, schoss flach halblinks, der Torwart warf sich in die richtige Ecke und wehrte ab, im Nachsetzen lupfte Dominik S. den Ball in den Kasten zum 3:4-Endstand.

Angesichts der Unterzahl bei gleichzeitig munter durchwechselndem Gegner kein allzu schlechtes Ergebnis für den FFC, aber spielerisch und kämpferisch doch eher Magerkost. Positiv war ansonsten nur noch, dass der vielversprechendste Nachwuchsoffensivspieler der Gäste diesmal statt vier Toren nur eines erzielte (75 % weniger!). Danke noch einmal an die FZM für das faire Spiel und die abermalige weite Anreise (die der FFC umgekehrt noch nie auf sich genommen hat).

 

 

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FFC Matthias Trier – Samba Rio                                                       2:2 (0:1)

am 21.10.2019

Tore für den FFC: Dominik S., Philipp H.

 

Die Herbstausgabe dieses Freizeitfußball-Klassikers wurde über Nacht für den FFC unverhofft zum Heimspiel. Insgesamt 12 „All Greens“ liefen sich in der Abenddämmerung warm. Die Partie begann mit beiderseitigem vorsichtigem Abtasten bzw. gegenseitigem Neutralisieren. Entsprechend dauerte es eine Weile, bis es ernst zu nehmende Torchancen gab. Zunächst spitzelte Marc den Ball klug steil in den Fünfer, aber offensichtlich für die sich in der Nähe tummelnden FFC-Spieler zu überraschend, so dass der Ball ins Aus rollte. Wenig später wieder Marc mit einem flachen, nicht außerordentlich harten Distanzschuss, bei dem der Samba-Keeper keine Anstalten machte ihn abzuwehren, obwohl er schließlich an den Außenpfosten ging! Dominik S. wurde im gegnerischen 16er angespielt und schoss aus guter Position am Tor vorbei.

Mitte der ersten Hälfte baute Samba Rio dann zusehends mehr Druck auf. Eine maßgeschneiderte Flanke auf Kopf im Fünfer brachte erstmals Torgefahr durch Gelb-blau. Vor allem Hong in der Innenverteidigung war jedoch meist auf dem Posten und fing immer wieder Angriffe ab. Wenig später machte FFC-Torhüter Alex den Arm lang und fischte so sehenswert den Ball aus dem langen Eck. Dann das 0:1 durch einen schlitzohrig mit dem Fuß verlängerten Eckball, der im kurzen Eck einschlug. Manchmal ist es eben doch gut, wenn ein Verteidiger am Pfosten steht, auch wenn das beim FFC meist als „Sich Drücken vor Zweikämpfen“ ausgelegt wird...

In Hälfte 2 war die erste Torchance der Hausherren ein 25-Meter-Flachschuss von Domenic D. C., der das Tor verfehlte. Dann schoss Dennis eine Ecke flach und fast parallel zur Grundlinie, was jedoch von den mitgerückten FFC-Akteuren verschlafen wurde. Die Zweikämpfe wurden nun zusehends verbissener geführt. Der FFC machte eigentlich ordentlich Druck, blieb aber immer wieder stecken bzw. hängen. Die Einwechslung des verspätet eingetroffenen Pascal sollte die Defensive stabilisieren und ein paar Schnelligkeitsimpulse bringen. Marc dribbelte einmal schön in den gegnerischen 16er und zog mit links ab – drüber. Dann flankte Domenic D. C. butterweich in den 5er, aber dort verpassten Tobi mit dem Kopf und Hong mit dem Fuß, es schien wie verhext.

Das Kombinationsspiel von Samba Rio war insgesamt nicht sehr ausgefeilt, doch auf einmal gab es einen Konter mit schneller Ballstafette, abgeschlossen mit einem Flachschuss aus kurzer Distanz – 0:2. Keine Chance für Keeper Alex, der ansonsten in der 2. Halbzeit kaum Gelegenheit für heldenhafte Taten erhielt. Kurz darauf eröffnete ein Fehlpass im Aufbauspiel des FFC eine Schusschance für Samba Rio, der Ball knallte von der Latte zurück ins Feld. Glück für die Grasgrünen, das hätte die Vorentscheidung sein können. Kurz darauf ging ein Samba-Freistoß an die Latte, doch der Freistoß wurde wiederholt, weil der Unparteiische aus Versehen in die Pfeife gepustet hatte (dennoch ein dickes Dankeschön an Florian für das Übernehmen der Spielleitung!).

Dann wenige Minuten vor Schluss das 1:2: Bei einem von Dennis eingeleiteten Angriff nahm Dominik S. den Ball auf, lief damit auf den Torwart zu, schüttelte einen Verteidiger ab und verlud den Gästekeeper. Beim FFC merkte man: „Da geht noch was!“ Nur kurz nach dem Anstoß dribbelte Dominik S. über links, und es wurde ihm kurz vor der Seitenlinie von hinten auf den Schlappen getreten. Es gab Freistoß und Dominik musste leider verletzt ausscheiden. Angesichts von über 25 Metern Torentfernung rechneten alle mit einer Flanke in den 16er. Doch Philipps sehenswerter Bogenlampen-Freistoß, der am Ende einfach vom Himmel ins lange Eck fiel, setzte ein Glanzlicht in diesem eher durchschnittlichen Spiel und sorgte nebenbei für den 2:2-Ausgleich. Danach gab es keine nennenswerten Torchancen mehr, aber immerhin: Die grünen Mentalitätsmonster hatten sich zurück ins Spiel gekämpft!

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FFC Matthias Trier – DJK St. Matthias AH                                                           5:4 (3:1)

am 02.09.2019

Tore für den FFC: Dominik S. (2), Christian, Dennis, Marc

 

An einem Bilderbuchspätsommerabend bekam der FFC immerhin einen 12er-Kader zusammen. Neuzugang Alex gab ein solides Pflichtspieldebüt. „Rückkehrer“ Philipp erzielte zwar selbst kein Tor, sorgte aber für Verbesserung im Kombinationsspiel nach vorne. Auch Dennis im offensiven Mittelfeld und die „Flügelzange“ mit Marc und Dominik S. war gut drauf; nicht zu vergessen die „italienische“ Innenverteidigung mit Giovanni und Domenic, die dafür da war, dass nicht einfach nur proletenhaft gepöhlert, sondern gepflegter Calcio zelebriert wurde.

Die Grasgrünen kamen mit der ersten Torchance zum 1:0. Dennis dribbelte sich auf halblinks durch und spitzelte den Ball Philipp vor den Fuß, der nicht lang fackelte und flach abzog. Der Ball knallte gegen den rechten Pfosten und rollte zum linken Pfosten, wo Dominik S. abstaubte.

Beim ersten DJK-Angriff bekam Klaus im eigenen 16er eine Flanke an den Arm, woraufhin lautstark Elfmeter gefordert wurde, doch der Unparteiische entschied „im Zweifel für den Angeklagten“, und es gab nur Ecke. Wenige Augenblicke später konnte Thorsten den ersten DJK-Torschuss entschärfen.

Dann das 2:0, als Dennis einen Pass quer zum gegnerischen Tor im 5-Meter-Raum annahm und ohne Mühe einnetzte. Wenig später zirkelte Marc den Ball aus etwa 25 Metern knapp neben den Pfosten. Ansonsten hielt zu diesem Zeitpunkt der stark parierende DJK-Keeper Andi seine Mannschaft im Spiel.

Dann jedoch der Anschlusstreffer: Ein angeschnittener Ball senkte sich über den ein wenig weit vor dem Tor stehenden FFC-Keeper langsam und – zugegeben – schön anzuschauen ins Tornetz. Nur noch 2:1! Doch schon wenige Minuten später das 3:1: Einen Schuss des heute besonders motivierten Dominik S. konnte der DJK-Keeper nur halb abwehren, der Ball landete bei Christian, der routiniert abstaubte.

Kurz vor der Pause dann noch einmal Glück für den FFC, als DJK einen Konter setzte und zwei Angreifer unbegleitet blieben, doch einem von ihnen missglückte in aussichtsreicher Position die Ballannahme. Trotz Zwei-Tore-Führung war zur Pause noch nichts entschieden.

In der zweiten Hälfte erhöhte DJK logischerweise den Druck, leider wurde das Spiel im Zuge dessen insgesamt ruppiger, auch stieg die Zahl der Kommentierungen von Schiedsrichterentscheidungen.

Ein „vernickelter“ Spielaufbau des FFC ermöglichte einen Torschuss eines DJK-Offensivmanns. Keeper Thorsten entschied sich zum Abwehren des Balles für einen Willy-Brandt-Gedächtnis-Kniefall. Dieser glückte zwar, doch der Ball prallte von seinem Oberschenkel zurück ins Feld, und ein DJKler konnte im Nachschuss aus spitzem Winkel einnetzen – nur noch 3:2 und etliche Minuten zu absolvieren! Doch schon kurz darauf war dank eines gezielten Schusses von Marc aus kürzerer Distanz der Zwei-Tore-Vorsprung wieder hergestellt (4:2). Dann wurde es hektisch. Kurz vor dem eigenen Strafraum bekam Markus einen Ball an die Hand, aber da die Hand nicht zum Ball gegangen war, ließ der Schiri weiterlaufen. Nur eine von mehreren Situationen, die den Meckerpegel ansteigen ließen. Zwischenzeitlich verließ gar der Unparteiische das Spielfeld, um der Spielerschaft einen Denkzettel zu verpassen. Zwischendurch mal wieder Thorsten mit einer Teufelskerlparade. Mit einem erfolgreich abgeschlossenen Konter kam DKJ wieder heran (4:3). Auf der Gegenseite nahm es Marc dribbelnd mit vier DJKlern auf, scheiterte jedoch wie einst Ali Baba am Letzten. Für die Entscheidung sorgte kurz vor dem Ende Dominik S. mit seinem zweiten Abstaubertor. Ein in der Summe verdienter Sieg für den FFC, der in Hälfte zwei noch einen Pfostenschuss zu verbuchen hatte. Etwas weniger aussichtslose Dribblings, hektische Ballweiterleitungen und sinnfreie Torschüsse wären zwar angebracht gewesen, aber insgesamt klappte das Zusammenspiel recht gut.

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FFC Matthias Trier – FZM Thiergarten                                   6:4 (3:0)

am 17.06.2019

Tore für den FFC: Christian (2), Marc, Dominik S., Steffen, Giovanni

 

In seinem wahrscheinlich letzten Pflichtspiel für den FFCM erlebte Keeper Steffen an diesem schwülen Spätfrühlingsabend zwei vollkommen unterschiedliche Halbzeiten. Zunächst war, wenn Not am Mann war, Steffen auf dem Posten und glänzte mit Big Saves, etwa: Dribbling – Ball vom Fuß gefischt! Freistoß – Ball aus dem Eck gekratzt! So behielt er immerhin in Halbzeit eins eine weiße Weste.

Allgemein hatten die Gäste aus dem Hochwald mehr Mühe ins Spiel zu finden und waren anfangs nur gelegentlich mit Einzelaktionen gefährlich, etwa Dribblings aus dem Halbfeld. Als Abwehrchef praktizierte Giovanni gleich zu Beginn aktiv Gleichberechtigung – mit rustikalem Körpereinsatz gegen die einzige Spielerin der FZM. Insgesamt betrachtet war die Partie bisweilen ruppig und körperbetont, aber nicht wirklich unfair. Ein Novum war, dass mit den Gästen mitgereiste Fans eine Fotodrohne über das Spielfeld fliegen ließen, allerdings offenbar nicht zu Beweiszwecken. Nach einigen Minuten und Schnappschüssen war das Ding dann wieder am Boden, was auch gut war, da auf Dauer für die Spieler doch recht nervig.

Zurück zum Spielgeschehen: Das 1:0 fiel nach wenigen Minuten mit einer der ersten nennenswerten Chancen des FFC. Heiko flankte von rechts außen schön in hohem Bogen in den Fünfer, wo Dominik S. nur noch das Köpfchen hinhalten musste. Wenig später dann das 2:0, als ebendieser Dominik im gegnerischen 16er nach einer Finte quer legte zu dem mutmaßlich vorübergehenden Neuzugang Christian, der nach einer Körpertäuschung flach rechts einnetzte. Das 3:0 dann ein echter Klassiker: Giovanni stand bei einer Ecke ungedeckt am langen Pfosten und köpfte den Ball in den Torwinkel. Mit diesem Ergebnis ging es kurz darauf in die Pause.

Vor allem zu Beginn der 2. Hälfte zeigten sich die Gäste dann als „Mentalitätsmonster“, die dieses Ding noch drehen wollten, gingen mit Verve in die Zweikämpfe und erspielten sich Chancen. Ein Ballverlust im Aufbauspiel der Hausherren ermöglichte ein Dribbling, bei dem sich ein FZM-Akteur gegen mehrere Abwehrspieler durchsetzte, geschickt den Torwart umkurvte und den Ball ins Netz lupfte – nur noch 3:1 und noch eine halbe Stunde zu spielen!

Quasi im Gegenzug wurde Dominik S., der gerade im gegnerischen Strafraum zu einem Seitfallzieher mit 180-Grad-Drehung ansetzte, das Standbein weggezogen. Der Unparteiische entschied auf Strafstoß. Wie vor dem Spiel abgesprochen trat Torhüter Steffen an und versenkte die Kugel humorlos flach halbrechts. Der Jubel seiner Mitspieler kannte daraufhin keine Grenzen. Das Schicksal eines gewissen Jörg Butt blieb Steffen jedoch erspart, als er wenig später feiernd ins Tor zurücktrabte und ein FZM-Akteur direkt nach dem Anstoß auf seinen Kasten hielt, dabei jedoch das Tor verfehlte.

Wenig später fing der Gästekeeper auf der Torlinie einen eigentlich harmlosen Ball, ließ ihn jedoch FFC-Offensivmann Marc vor die Füße fallen, der dankbar zum 5:1 einschob. Kurz darauf guckte sich Christian an der Strafraumgrenze den Torwart aus und netzte flach ins lange Eck ein – 6:1. Das Spiel schien entschieden, weswegen die Hausherren immer unkonzentrierter zu Werke gingen und bisweilen recht hoch standen, was dem Gegner Kontermöglichkeiten (und auch –tore) verschaffte. Der inzwischen ins Feld gewechselte Gästekeeper der Anfangsformation netzte zweimal per Schuss aus kurzer Distanz ein. Danach ergab eine Konterkombination das 6:4, wobei der FFC zu weit aufgerückt war. Die Schlussphase wurde noch einmal hektisch. FFC-Abwehrrecke Pascal rannte im Übereifer einen FZM-Spieler über den Haufen, der Schiri ließ gnädigerweise die Karten stecken. Doch die Zeit rannte Thiergarten davon und es blieb beim 6:4. Entgegen allen Erwartungen (und Wetteinsätzen) musste Steffen in seinem Abschiedsspiel vier Tore einstecken, sich jedoch keine Torwartfehler ankreiden lassen. Bleibt noch zu erwähnen, dass die torlos gebliebenen FFC-Offensivos Dennis, Domenic D. C. und Heiko meist überhastet den Torabschluss suchten und dabei zumeist das Tor verfehlten. Nach dem Abpfiff wurde Steffen von seinen Mitspielern mit einem dreifachen Hipp-Hipp-Hurra für sein Lebenswerk geehrt. Toll auch, dass die Verletzten bzw. anderweitig nicht Eisatzbereiten Thorsten, Dominik N. & Dominik B. zum Zuschauen kamen. Fortan wird Steffen überwiegend auf einer Lübecker Hafenmauer sitzen und dort ein Pfeifchen schmaucheln, wobei wir ihm viel Freude wünschen!

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FFC Matthias Trier – Ballklatscher United                          1:4 (0:0)

am 29.04.2019

Tor für den FFC: Dominik S.

 

Als Klaus beim Aufwärmen mit einem perfekten Schlenzer in den Winkel traf, da hatte der FFC noch Hoffnung auf einen großen Wurf. Doch offensichtlich hatte der Gegner diese Szene beobachtet, denn Klaus wurde anschließend weitgehend aus dem Spiel genommen. Auch der übernächtigte, wenn auch koffeingedopte Maxim blieb an diesem Montagabend eher unauffällig...

Die Grasgrünen waren von Beginn an in der Defensive. Der Gegner hatte einige neue, überwiegend junge Gesichter aufgeboten, kombinierte in eingespielt wirkender Manier und baute ordentlich Druck auf. Es war zudem ersichtlich, dass die Mattheiser derzeit zu sehr von Einzelaktionen, verwirklicht vor allem von Marc und Dennis, abhängig sind (was im Spiel davor durchaus noch zum Erfolg führte). Letztere beiden blieben bedrängt von einem oder sogar zwei oder drei Gegenspielern, meistens recht schnell hängen.

Torwart Steffen war von Beginn an stark gefordert, aber auch präsent und parierte vor allem auf der Linie immer wieder mit Blitzreflexen. Glück für die „All Greens“, als Markus beim Querspielen im eigenen 16er aus Versehen einem BKU-Angreifer einen passablen Kopfball auflegte, der knapp neben das Tor ging. Der FFC hatte nach wie vor Mühe, aus der eigenen Hälfte heraus zu kommen, und wenn, dann lauerte BKU mit gefährlichen Kontern. Immerhin stieß gegen Ende von Hälfte 1 Pascal zur Mannschaft, die bis dahin nur aus elf Spielern plus Ersatzkeeper Michael – dem angesichts der starken Leistung von Stammkeeper Steffen nur die Rolle als Edelfan blieb – bestanden hatte. Entgegen aller Wahrscheinlichkeit rettete sich der FFC mit einem 0:0 in die Pause. Es wurden ein paar Umstellungen vorgenommen, aber der Freiraum für Korrekturen war eingeschränkt.

In der 2. Hälfte machten sich dann bei den Hausherren die nachlassenden Kräfte stärker bemerkbar als beim Gegner, der ein größeres Auswechselkontingent hatte und dieses auch ausgiebig nutzte. Ungefähr in Minute 50 passierte es dann: ein BKU-Angreifer konnte sich am 16er den Ball zurechtlegen und unbedrängt flach ins Eck einschießen. Dem FFC-Torhüter war zudem durch die in Schockstarre verbliebenen Verteidiger die Sicht teilweise versperrt.

BKU erhielt den Druck aufrecht und kam nur wenig später zu einem weiteren Torerfolg: Steffen parierte stark einen aus kürzerer Distanz abgefeuerten Schuss, klatschte dabei aber dummerweise den Ball einem Grün-Weißen vor die Füße, der dankend einnetzte – 0:2.

Der FFC konnte sich kaum einmal aus der Umklammerung befreien. Dann ein Freistoß kurz vor dem FFC-Strafraum. Ein Ballklatscher zirkelte den Ball um die nicht gerade fachmännisch gestellte Mauer herum halbhoch ins linke Eck. Wenn man Steffen, unserem Halbgott in Neongelb, zu diesem Spiel etwas ankreiden will, dann ist es wohl fast ausschließlich die halbherzig gestellte Mauer bei diesem Freistoß zum 0:3.

Immerhin fielen die Grasgrünen jetzt nicht auseinander, sondern bemühten sich um Offensivaktionen. Folgerichtig die erste Torchance der „All Greens“ in diesem Spiel: ein harmloses Schüsschen von Dennis. Leider fingen sich die Mattheiser kurz darauf einen Konter ein, den BKU blitzschnell ausführte und mit dem 0:4 abschloss.

Dann aber ein überraschender Steilpass auf Dominik S., der die Kugel im gegnerischen Halbfeld in nur leicht abseitsverdächtiger Position aufnahm und damit auf den gegnerischen Torhüter zulief. Die aufgerückten Verteidiger kamen nicht schnell genug zurück, und Dominik konnte den Ball am Torhüter vorbei einnetzen. Nur noch 1:4, aber auch nur noch wenige Minuten zu spielen. Spielerisch passierte jetzt kaum noch Nennenswertes. Es gab noch eine übereifrige Aktion von Marc, der einen BKU-Angreifer verfolgte und ihm den Ball wegspitzelte, aber gleichzeitig auch zu Fall brachte. Dann ging Tobi mit einem Krampf zu Boden, aber der Schiedsrichter erlöste ihn – Zufall oder nicht – mit dem Schlusspfiff. Im Vergleich zum vorigen Match gegen die Freunde d. b. F. kein Spiel auf Augenhöhe, vielmehr eine Lehrstunde für die Mattheiser. Der Supercomputer in Bernhards Keller hat unter Berücksichtigung der Vereinsspielerkoeffizienten ein bereinigtes Spielergebnis von 1:1 ausgespuckt – aber wir wollen keine schlechten Verlierer sein...

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FFC Matthias Trier – Freunde des brasilianischen Fußballs                          4:3 (1:2)

am 08.04.2019

 

Tore für den FFC: Dennis (2), Marc (2)

 

Zu Beginn der Draußen-Saison 2019 wurden beim FFC einige Veränderungen spürbar. Neben der Aufstockung des Kaders mit „jungen Wilden“ wie Marcel, Dominik (der X-te) und Konrad wurde die Mannschaft (behutsamerweise erst nach dem Spiel!) darüber informiert, dass der langjährige 2. Vorsitzende Detlev („Mr. 95 Grad“) den Verein verlassen hat, um sich als Fußballtrainer höheren Aufgaben zu widmen. Hierfür wünscht ihm die Mannschaft (nicht DIE MANNSCHAFT!) alles erdenklich Gute! Ohne allzu viel Medienrummel wurde auch schon ein Nachfolger gefunden: Als Ex-Mittelfeldmotor des FFC und aktueller Strippenzieher der Spielanbahnung kennt Florian Verein und Mannschaft in- und auswendig, weswegen er sich gegen seine namhaften Mitbewerber durchsetzen konnte (auch wenn die genaueren Umstände bislang intransparent sind...). Wir wünschen ihm viel Erfolg bei seiner neuen Aufgabe und hoffen, dass er dem Druck im Pulverfass „FFC Hollywood“ auf Dauer gewachsen ist...

Doch nun zum Spielgeschehen: Nach abtastendem Beginn kamen die Gäste mit der ersten Torchance nach wenigen Minuten zur Führung: In der FFC-Abwehr unterschätzte einer eine Flanke, ein anderer ließ einen Offensivmann alleine stehen. Ein Schuss von der 16er-Grenze schlug im langen Eck ein – 0:1.

Dann die erste FFC-Chance: halbhoher Steilpass auf Dominik S., der zog die rechte Haxe an und schaufelte so – Absicht oder nicht – den Ball quer zu Tobi, dieser scheiterte mit einem ordentlichen Flachschuss am Torhüter. Der FFC ließ den Gästen zu viele Freiräume, so dass diese ihr sicheres Kombinationsspiel aufziehen konnten. Der heute in die Abwehr beorderte Domenic D. C. war zwar rege und gewohnt passsicher, doch als Zuschauer merkte man, dass er sich im „Kreativzentrum“ wohler fühlt. Die nächste FFC-Chance bestand darin, dass Marc in Arjen Robben-Manier nach innen zog und mit links aufs Tor ballerte, doch der Ball flog weit übers Lattenkreuz. Dann der FFC mit Überzahl im gegnerischen 16er, Dennis kam zum Schuss, der im langen Eck einschlug – der 1:1-Ausgleich!

Doch schon wenig später die erneute Gäste-Führung, als die Gelb-Blauen sich fast bis zur Grundlinie durchdribbelten, der Ball quergelegt wurde und ein dankbarer Abnehmer das runde Leder unter die Latte haute – 1:2. Zu diesem Zeitpunkt herrschte im FFC-Mittelfeld ein Missverständnis hinsichtlich der Raumaufteilung und der genauen Position von Maxim, weswegen das zentrale Mittelfeld zeitweise überbesetzt war. In der 2. Hälfte machte der FFC mehr Offensivdruck und ging meist energischer als der Gegner in die Zweikämpfe, wobei das Spiel jedoch beiderseits fair blieb. Dann urplötzlich wähnte Dennis den gegnerischen Keeper zu weit vor dem Tor und hielt aus dem Halbfeld einfach mal drauf – ein nicht alltägliches Tor aus ca. 40 Metern Entfernung zum 2:2! Kurz darauf der FFC über links, wobei Marc den Ball am 5er erhielt und quer rüberlegte auf Tobi, der die Kugel unter die Latte haute, doch der Unparteiische entschied auf Abseits.

Klaus interpretierte seine Mittelfeldrolle an diesem Abend offensiv und kam zu mehreren aussichtsreichen Torchancen, doch Abseits, Orientierungsprobleme, ein gewisser Mangel an Schnellkraft und Glück (v. a. bei der Volley-Abnahme eines hohen Steilpasses von Marc) verhinderten einen Torerfolg des Routiniers. Auf der anderen Seite rettete Abwehrboss Giovanni im 5er für den überlupften Steffen.

Dann wieder der FFC: Einen Freistoß von halblinks aus ca. 20 m zirkelte Marc knapp am langen Pfosten vorbei. Wenig später dann Dennis mit einem Flachschuss aus ca. 16 m nach einem klugen Rückpass vom 5er, doch der Keeper hielt.

Dann das 3:2 für die Hausherren, als Marc im gegnerischen 5er an den Ball kam und diesen ohne lange zu fackeln ins linke Eck knallte. Wenig später dribbelte jedoch ein Blau-Gelber die komplette Innenverteidigung des FFC aus und schlenzte die Kugel am machtlosen Steffen vorbei zum 3:3. Doch der FFC machte offensiv weiter. Wiederum kam Marc im gegnerischen 5er an den Ball, den er diesmal mit mehr Gefühl halbhoch ins lange Eck beförderte – 4:3 für die Grasgrünen! Kurz vor Spielende verlor Markus an der Mittellinie im Zweikampf den Ball, was die Gelb-Blauen zu einem Konter nutzten. Torwart Steffen konnte den folgenden Schuss nur (oder immerhin?) halb abwehren, und der Ball drohte über die Torlinie zu rollen, doch Markus war mit schlechtem Gewissen zurückgeeilt und kratzte mit etwas Glück den Ball noch von der Torlinie. Die Luft zum Durchatmen verschaffte dem FFC dann Pascal, der aus dem eigenen 16er zu einem Sprint mit Ball an den gegnerischen 16er ansetzte, dann auf Marcel querlegte, der die Kugel jedoch nicht optimal traf und am FdbF-Keeper scheiterte. Doch der knappe Sieg war über die Zeit gerettet! Insgesamt eine spannende und für Freizeitfußball anspruchsvolle Partie von zwei Teams auf Augenhöhe.

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 Spielberichte Saison 2018            Spielberichtschreiber:  Markus Nauman       

 

 

FFC Matthias Trier – FZM Thiergarten (Hochwald)                          2:2 (2:1)

 

Tore für FFC: Florian W., Dominik S.

 

 

 

Am wolkigen Himmel drohte an diesem Abend permanent ein Gewitter, aber es kam nicht. Die Wetterverhältnisse standen auch sinnbildlich für dieses Spiel, in dem FFC und FZM erstmals außerhalb des Turnierbetriebs aufeinander trafen und sich am Ende leistungsgerecht unentschieden trennten. Die erste Chance hatten jedoch die Gäste: ein Schuss von halblinks ging links neben das Tor. Doch der FFC ging mit einer seiner ersten Chancen in Front: Florian W. schoss halbrechts aus ca. 15 m mit Wucht einfach mitten ins Tor hinein. Auf der anderen Seite räumte Steffen, heute ausnahmsweise Innenverteidiger, gekonnt einen Konter ab. Dann drang Florian von rechts in den gegnerischen 16er ein und versuchte den Gästekeeper zu tunneln, doch dieser roch den Braten. Wenig später wollte Tobi ebenfalls von rechts ein hohes Anspiel volley aufs Tor hauen, doch der Ball rutschte ihm über den Spann. Die Mattheiser leisteten sich den Luxus zahlreicher Fehlpässe und verlorener Zweikämpfe, was der FZM Torchancen ermöglichte. Folgerichtig fiel einige Minuten später der Ausgleich: Ein FZM-Offensivspieler dribbelte an den 5er und zog ab, der Ball schlug flach ein zum 1:1. Kurz darauf wiederum die „Thiergärtner“ mit einem 20-Meter-Schuss, den Johann jedoch aus der Luft fischen konnte. Auf FFC-Seite kam Dennis zu einem 30-Meter-Schuss, der übers Tor flog. Ein Schuss von Rückkehrer Dominik N. wurde geblockt, Markus kam nach vorbildlichem Zurücklegen von Florian ca. 20 Meter vor dem Tor in Rückenlage und haute den Ball übers Tor.

 

Dann nahm Dominik S. einen tollen Diagonalpass von Tobi aus dem Halbfeld am 16er auf und schoss zum 2:1 ein. Doch die Gäste blieben trotz des erneuten Rückstands gefährlich: Ein Kopfball nach Eckstoß knallte oben auf die Latte, wenig später ging ein Flachschuss an den Pfosten. Kurz darauf wurde die Abseitsfalle des FFC ausgehebelt (oder war es eher die Trägheit der FFC-Abwehr beim Zurücklaufen?), dann Querpass im Strafraum, aber der zuständige FZM-Stürmer rutschte wenige Meter vor dem Tor am Ball vorbei – eine vergebene „Hundertprozentige“. Auf FFC-Seite setzte Dominik S. einen Volleyschuss mehrere Meter am Lattenkreuz vorbei. Dann war Halbzeit, und die „All Greens“ konnten sich unterm Strich glücklich schätzen, den Vorsprung in die Pause gerettet zu haben.

 

In Hälfte zwei hatten wiederum die Kicker aus dem Hochwald die erste Chance: Ein Sturmlauf endete mit einem Schlenzer knapp am rechten Winkel vorbei. Kurz darauf faustete Johann einen mutmaßlichen Flatterball (das Karius-Gespenst schwebte noch über allem!) zurück ins Feld. Auf der Gegenseite wurde ein Schussversuch von Florian geblockt.

 

Dann ein Kuriosum: Dominik S. traf aus kurzer Distanz binnen einer Minute zweimal den linken Pfosten. Beim zweiten Mal stieß sich der einsatzfreudige Gästekeeper beim Abwehrversuch den Kopf am Aluminium und sah kurz Sternengeflimmer, konnte jedoch zum Glück weiterspielen. Dann nahm der FFC-Goalie einen Rückpass mit der Hand auf. Der Unparteiische entschied auf indirekten Freistoß an der 5er-Grenze. Die vielbeinige FFC-Mauer konnte den Schuss abblocken. Dann setzte Giovanni aus dem Mittelfeld heraus Tobi mit einem schönen Diagonalpass in Szene, doch den anschließenden Schuss klärte der Torwart zur Ecke. Unmittelbar danach tropfte ein abgefälschter Schuss gefährlich vor dem Gästetor auf, Thiergarten bekam zunächst den Ball nicht weg, konnte dann aber zur Ecke klären. Dominik S. köpfte kurz darauf dem FZM-Torwart aus kurzer Distanz in die Arme. Dann wurde die in der 2. Hälfte löchrige rechte Seite für den FFC zur Achillesferse. Nach einem unglücklichen Querschläger wurde der FFC überrannt, konnte zunächst klären, dann legten die Gäste aber den Ball im 16er quer und es folgte ein Schlenzer in den linken Winkel.

 

Fazit: Ein Spiel auf Augenhöhe, das Spaß machte. Um zu gewinnen, hätte der FFC gegen den wachsamen Gästekeeper kaltschnäuziger sein müssen und/oder das Mittelfeld hätte vor allem in Hälfte zwei mehr FZM-Angriffe früher unterbinden müssen. Ein herzliches Dankeschön noch an Florian L. für seinen Einsatz als Schiedsrichter sowie vorab als Spielorganisator.